Menschenhandel ist eine der größten Tragödien unserer Zeit. Weltweit sind viele Millionen Menschen Opfer moderner Sklaverei,

gefangen in Systemen aus Gewalt und Ausbeutung. Am weitesten verbreitet ist die sexuelle Ausbeutung, betroffen sind meist Frauen und Kinder. Angetrieben durch den massenhaften Konsum harter Pornografie wird sexuelle Ausbeutung nicht nur in der Prostitution, sondern zunehmend auch in digitaler sexueller Gewalt und digitaler Zuhälterei fortgesetzt. Diese Spirale von Angebot und Nachfrage potenziert das Leid unzähliger Opfer.

Der Kongress bringt Menschen zusammen, die nicht wegsehen, sondern handeln wollen: Politikerinnen, Experten, Praktikerinnen und von Prostitution Betroffene teilen ihr Wissen, ihre Erfahrungen und ihre Visionen.

In Vorträgen, Diskussionen und Workshops beleuchten wir die Ursachen und Strukturen von Menschenhandel, Sexkauf und Pornografie. Wir zeigen auf, wie wir als Gesellschaft, Kirche, Politik und Einzelne Verantwortung übernehmen können. Es entsteht Raum für Austausch, Ermutigung und konkrete Schritte zum Ausstieg und für Heilungsprozesse.

Der Kongress ist ein Zeichen der Hoffnung – für die, deren Stimmen nicht gehört werden. Lasst uns gemeinsam einstehen: Für Freiheit, Würde und eine Zukunft ohne Ausbeutung.

Informationen und Anmeldung: https://freiheit-kongress.de